Der Text wird sorgfältig erfasst.
Die Texterkennung vergleicht mehrere Lesedurchgänge zeilenweise. Der Paragraphenbaum bildet die Dokumentstruktur ab; Seitenverweise führen zurück zum Original.
Metis erkennt Anforderungen in Verträgen, Genehmigungen und Auflagen. Sie prüfen die Vorschläge und geben sie frei. Aufgaben, Entscheidungen und Nachweise bleiben über den gesamten Verlauf verbunden.
Produktgespräch vereinbarenEine Anforderung steht auf Seite 7 im Netzanschlussvertrag. Metis erfasst den Text und hält die Fundstelle fest.
Die KI schlägt eine Pflicht mit Frist und betroffener Partei vor. Der Originalsatz bleibt für Ihre Prüfung sichtbar.
Sie vergleichen Vorschlag und Original. Erst mit Ihrer Freigabe wird daraus eine verbindliche Aufgabe.
Aufgabe, Entscheidung und Nachweis bleiben verbunden. So bleibt der Vorgang auch bei einer späteren Übergabe nachvollziehbar.
Sie sehen den Originalsatz, seine Stelle im Dokument und die Einschätzung der Erkennungssicherheit. So können Sie prüfen, was vereinbart wurde und ob die erkannte Anforderung zutrifft.
Die Texterkennung vergleicht mehrere Lesedurchgänge zeilenweise. Der Paragraphenbaum bildet die Dokumentstruktur ab; Seitenverweise führen zurück zum Original.
Es wertet Modalverben, Fristen, Beträge und Parteien aus. Auch Tabellen, Paragraphenbezüge und Verweisketten werden berücksichtigt – ebenso wie Negationen und Ausnahmen.
Der Vertragstext ist maßgeblich. Widersprüche werden für die betroffenen Angaben einzeln gezeigt und nicht zu einem scheinbar eindeutigen Ergebnis verrechnet. Reicht die Grundlage nicht aus, enthält sich die Erkennung. Technische Ausfälle werden im Laufprotokoll vermerkt.
Sie prüfen den Zusammenhang und entscheiden, ob Sie den Vorschlag übernehmen, ändern oder ablehnen. Auch ein eindeutig wirkender Vorschlag braucht eine menschliche Freigabe.
Ein neuer Erkennungsstand wird an Dokumenten geprüft, die nicht zum Training verwendet wurden. Er wird erst eingesetzt, wenn er dabei besser abschneidet als der bisherige Stand. Bestätigte Vorschläge und geklärte Widersprüche liefern Hinweise für die Weiterentwicklung der Regeln.
Eine pauschale Trefferquote sagt wenig über Ihren Vertrag aus. Deshalb zeigen wir Ihnen die Erkennung an einem Ihrer Dokumente – einschließlich der Stellen, die fachlich geprüft werden müssen.
Sechs Schritte verbinden die vertragliche Anforderung mit der Arbeit im Projekt. Die Fundstelle bleibt dabei erhalten.
Vertrag, Genehmigung oder Nachtrag hochladen. Metis liest den Text, ordnet ihn im Paragraphenbaum und setzt Seitenverweise. Jeder Satz behält seine Fundstelle.
Die Erkennung unterscheidet Pflicht, Recht, Verbot, Frist und Bedingung. Sie nennt die betroffene Partei und gibt an, wie sicher das Ergebnis ist. Jeder Vorschlag bleibt bis zu Ihrer Prüfung offen.
Sie sehen Original und Vorschlag mit allen Änderungen im Vergleich. Betroffene Vorgänge, Verantwortliche und die Berechnung der Fristen stehen daneben. Erst mit Ihrer Zustimmung wird die Anforderung übernommen.
Aus der freigegebenen Pflicht entstehen Aufgabe, Meilenstein und Nachweisanforderung. Bei Bedarf kommen Bestellung, Budgetposition und Zeitbuchung dazu.
Freigaben, Ausführung und Statusänderungen werden im Änderungsprotokoll festgehalten. Die Einträge sind signiert und miteinander verkettet. Das Protokoll lässt sich als Zertifikat exportieren.
Prognosen zeigen mögliche Fristüberschreitungen, Nachweislücken und drohende Eskalationen mit ihrer Begründung. Wahrscheinlichkeiten unterstützen die Einschätzung; Ihr Team prüft die Situation und entscheidet über die nächsten Schritte.
Bringen Sie einen Vertrag oder einen typischen Vorgang aus Ihrem Projekt mit. Wir zeigen Ihnen, was Metis daraus erkennt, wie Sie damit weiterarbeiten und wo die Grenzen liegen.
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